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| 20.05.2010 - Maifische für die Sieg und den Rhein
Im Rahmen des internationalen Projektes zur Wiederansiedlung des Maifischs im Rhein wurden gestern junge Maifische in die Sieg bei Buisdorf ausgebracht. Das Verhalten der Tiere wird unter Leitung der Projektkoordinators Dr. Peter Beeck (Stiftung Wasserlauf NRW) in den folgenden Tagen untersucht.
Siehe auch unter Presse/Presseberichte. | |
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| 14.04.2010 - Lachs-Patenschaft in Siegen
Die Schüler der Lachs-AG des Gymnasium auf der Morgenröthe aus Siegen nahmen gestern die Patenschaftsurkunde der Stiftung Wasserlauf entgegen. Das Umweltprojekt wird von der Volksbank Siegen und den Siegener Versorgungsbetrieben unterstützt (mehr siehe unter Presse). | |

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| 02.12.2009 - Guter Lachsaufstieg an der Agger
Die Lachse steigen an der Agger - beim heutigen Presse-Termin des Fischereiverbands NRW mit NRW-Umweltminister Uhlenberg und mehreren Schulklassen der Region wurde die Erfolge präsentiert. (siehe auch Presse-Mitteilung) | |

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| 24.06.2009 - Fischbeobachtung mit dem Hochleistungssonar „Didson“
In der letzten Lachs-Aufstiegssaison an der Sieg war der Biologe des Landesfischereiverbandes Westfalen und Lippe e.V. , Dr. Marc Schmidt, zusammen mit seinem Kollegen, Herrn Dipl.- Biol. Manuel Langkau, an der Kontrollstation Buisdorf, um mit einem neuartigen Unterwassersonar, dem DIDSON 300 , das Verhalten der aufsteigenden Lachse vor der Rechenanlage und vor dem Eingangsbereich zur Reuse zu untersuchen. Sie wurden dabei von Mitarbeitern des Rheinischen Fischereiverbandes unterstützt. Das DIDSON-Sonar ist in der Lage, Schallbilder von Fischen in Videoqualität auch unter extrem schlechten Sichtverhältnissen zu erzeugen. Diese Videosequenzen lassen in einigen Fällen auch Unterscheidungen einzelner Fischarten zu. Die Experten wiesen bei Ihren Aufnahmen nicht nur Lachse nach. Auch andere Fischarten hielten sich im Untersuchungsraum auf, so z.B. ein Aal, Nasen, Döbel und Rotaugen. Dies wurde durch die späteren Reusenkontrollen bestätigt. Mit den bisherigen Beobachtungen übereinstimmend war die Feststellung, dass die Lachse sich tagsüber im Bereich vor der Reuse aufhalten und erst in den Abend- und Nachtsstunden in die Reuse einschwimmen. Die guten Ergebnisse mit der Technik am Standort Buisdorf geben Anlass zu der Hoffnung, dass sich mit der technischen Umrüstung auf ein „Long Range“ Modul (LR DIDSON) künftig auch die Sprünge über das Wehr bzw. die Anzahl der erfolgreichen Wehrpassagen genauer quantifizieren lassen. Dies wäre u. a. für die Berechnung der Aufstiegszahlen von großer Bedeutung.
Beispiel-Filme des Didson-Sonars sind unter Service / Filme zu sehen!
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| 03.03.2009 - Edelkrebsprojekt NRW bietet Schulungen an
- Projektleiter Dr. Harald Groß -
Das Edelkrebsprojekt NRW ist ein Gemeinschaftsprojekt des Fischereiverbandes NRW e.V. und des Naturschutzbundes Deutschland e.V. Landesverband NRW. Es wird zu unterschiedlichen Teilen durch das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes NRW (Mittel aus der Fischereiabgabe), die NRW-Stiftung, die HIT Umwelt- und Naturschutzstiftung GmbH und die Erftfischereigenossenschaft finanziert. Weiterhin ist das Edelkrebsprojekt NRW bemüht, mit möglichst vielen Institutionen und Gruppierungen zu kooperieren. Das Naturschutzzentrum Arche Noah (Menden Sauerland) und das Umweltzentrum Heerser Mühle (Bad Salzuflen) bieten in Zusammenarbeit mit dem Edelkrebsprojekt NRW neben einer Aquarienausstellung verschiedene Informationsveranstaltungen an. Die Durchführung des Projektes erfolgt durch die Projektmitarbeiter und eine unterstützende - zum größten Teil ehrenamtlich arbeitende - Projektgruppe.
Das erste Ziel des Projektes ist es Verbreitungskarten der heimischen, aber auch der nicht heimischen Flusskrebse in NRW zu erstellen. In diese Kartierungsarbeiten sollen v.a. naturinteressierte Personen (z.B. Angler, Naturschutzvereine, Taucher) einbezogen werden. Über das Projekt werden Schulungen für die Kartierer angeboten und notwendige Materialien bereitgestellt. Für diese grundsätzlich ehrenamtlichen Tätigkeiten können im gewissen Rahmen Aufwandsentschädigungen gewährt werden. Besonders für Jugendgruppen ergeben sich hier ideale Möglichkeiten zur Mitarbeit.
Auf der Grundlage dieser Verbreitungsstudie können auch konkrete Artenschutzmaßnahmen angeregt werden. Das Projekt kann hier als Beratungsstelle dienen und fachlich unterstützen.
Zweiter Kernpunkt des Projektes ist eine sehr breit angelegte Informationskampagne, die die Flusskrebse als schützenswerte Organismen in der Öffentlichkeit stärker bekannt machen soll. Da kaum eine andere Tiergruppe so stark durch eingebürgerte, nicht heimische Arten gefährdet ist, sind die Flusskrebse ein ausgezeichnetes Anschauungsbeispiel dafür, welche verheerenden Auswirkungen das Aussetzen von nicht heimischen Tier- und Pflanzenarten auf unsere heimische Fauna und Flora haben kann.
Über Ihre Mitarbeit würden wir uns sehr freuen! Fordern Sie weitere Informationen zum Projekt und Meldeformulare für Flusskrebsbestände bei uns an! Weiterhin bieten wir Flusskrebs-Seminare, Schulungen für Krebs-Kartierer und Schulungen zu Großmuscheln in NRW an. Alle Infos unter www.EdelkrebsprojektNRW.de. Die Anmeldung ist per Post (Edelkrebsprojekt NRW, Neustraße 7, 53902 Bad Münstereifel), Fax (02253/960863), E-Mail (info@edelkrebsprojektnrw.de) oder telefonisch (02253/960859) möglich.
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| 13.11.2008 - Lachse steigen an der Sieg (Pressetermin 14.11.08)
Zusammen mit dem Landesumweltminister Eckhard Uhlenberg, dem LANUV und dem Fischereiverband NRW wird am 14.11.08 der erfreuliche Lachsaufstieg an der Sieg präsentiert. Dabei sind auch die Schulklassen aus Siegburg und Siegen des diesjährigen Patenschaftsprogramms. Das Patenschaftsprogramm wird von der HIT-Umweltstiftung und der Deutschen Umwelthilfe unterstützt. Außerdem habe engagierte Unterstützer wie rhenag Rheinische Energie AG, Siegwerk Druckfarben AG, VR-Bank Rhein-Sieg, Angelgeräte Burk GmbH - Paladin mit dem EFTTA-Jugendprogramm, Volksbank im Siegerland und die Siegener Versorgungsbetriebe das Patenschaftsprogramm durch Ihre Zustiftungen an die Stiftung Wasserlauf unterstützt. | |

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| 24.06.2008 - Schüler übernehmen Maifisch-Patenschaft am Rhein
Schüler der Klasse 6 b der Agnes Miegel Realschule aus Düsseldorf haben die ersten jungen Maifische in den Rhein entlassen. Das Land NRW startet damit zusammen mit internationalen Partnern und mit Förderung der EU die Wiederansiedlung dieser wandernden Heringsart. Das Patenschaftsprogramm für die Schüler wird durch die Bürgerstiftung Düsseldorf und die Rheinbahn AG unterstützt. | |

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| 09.06.2008 - Lachspatenschaft mit Schulklassen an der Agger
Am 10.06.08 lassen Schülerinnen und Schüler der Realschule Siegburg junge Lachse in der Agger bei Troisdorf frei. Die Jugendlichen nehmen im Rahmen einer "Lachs-Patenschaft" an diesem Gewässererlebnisprogramm teil. | |

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| 11.12.2007 - Eröffnung Fischweg Obermaubach und Lachspatenschaften an der Eifelrur
Am 13.12.07 eröffnet Landesumweltminister Eckhard Uhlenberg zusammen mit Dr. Ernst Heddergott vom Fischereiverband NRW und Prof. Firk vom Wasserverband Eifelrur den neuen Fischweg am Staubecken Obermaubach. Vor Ort werden auch Lachspatenschaften an Schulklassen der Region vergeben, die von Unternehmern der Region gestiftet wurden. Hauptförderer war dabei die HIT-Umweltstiftung. Der Fischweg öffnet für wandernde Fische das Tor zur Eifel. | |

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| 19.11.2007 - Präsentation des Rekord-Lachsaufstiegs an der Sieg
Am 20.11.07 präsentieren Staatsskretär Dr. Alexander Schink (MUNLV) und der Präsident des Fischereiverbands NRW Dr. Ernst Heddergott den Lachsaufstieg an der Sieg. Im Jahr 2007 wurden dort soviele Lachse nachgewiesen wie nie zuvor. Vor Ort werden mit Unterstützung regionaler Unternehmer auch "Lachs-Patenschaften" an Schulklassen aus Siegburg und Siegen vergeben. Weitere Berichte zur Veranstaltung folgen.
(Foto Lachs: Gabriele Schmidt-Heyder) | |

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| 15.11.2007 - EFTTA-Jugendprogramm unterstützt Lachs-Patenschaften
Das Jugendförderprogramm der European Fishing Tackle Trade Association (EFTTA) unterstützt die Lachspatenschaften für Schulklassen an der Sieg. Zusammen mit einer Spende des EFTTA-Mitglieds "Monofil-Technik GmbH" (Hennef)wird so eine Schulkasse den Lachsaufstieg und das Auswildern der Junglachse hautnah erleben. Bei der öffentlichen Präsentation des Lachsaufstiegs am 20.11.07 wird die Patenschaftsurkunde an die Schüler und Schülerinnen überreicht. | |

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| 14.08.2007 - BR Arnsberg koordiniert EU-Projekte für Lachs, Aal und Maifisch in NRW
Im Auftrag des Landesumweltministeriums führt die Bezirksregierung Arnsberg mit der Außenstelle in Albaum (Sauerland) federführend die Umsetzung des Wanderfischprogramms NRW durch. Die Stiftung Wasserlauf ist dabei ein verlässlicher Kooperationspartner des Landes. Grundlage für die umfangreichen Maßnahmen der Bezirksregierung in den Bereichen Fischartenschutz und Gewässerentwicklung ist eine Förderung aus dem Europäischen Fischereistrukturfond (FIAF). Im Rahmen des Projektes „Nachhaltige Entwicklung aquatischer Ressourcen mit den Zeigerarten Lachs und Aal“ werden bis 2008 die Kernprojekte des Wanderfischprogramms NRW durchgeführt. Zur Sicherung des neu gegründeten „Rheinlachsstamms in NRW“ wird zudem der Standort Albaum im Jahr 2007 weiter zu einer modernen Lachszuchteinrichtung ausgebaut. In einem Erhaltungszuchtprogramm baut das Land so eine „genetische Reserve“ auf (so genannte Süßwasserelternfischhaltung), um den Lachs als Naturbestandteil in NRW nachhaltig erhalten zu können.
Darüber hinaus ist die Bezirksregierung Arnsberg Träger des 2007 gestarteten LIFE-Projektes zur Wiederansiedlung des Maifischs im Rhein, einer internationalen Kooperation von deutschen Bundesländern, privaten Partnern, Frankreich und den Niederlanden zunächst bis zum Jahr 2010. Die Stiftung Wasserlauf ist dabei mit dem Projektmanagement und der wissenschaftlichen Begleitung beauftragt. Für die Wiederbelebung des Rheins als Lebensader in NRW hat die Rückkehr des Maifischs als großem „Wander-Hering“ eine besondere Symbolkraft.
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| 16.05.2007 - Maifisch-Projekt am Rhein gestartet
Mit Förderung der europäischen Union hat zu Beginn des Jahres 2007 ein LIFE-Projekt zur Wiederansiedlung des Maifischs im Rhein begonnen. Das Projekt unter Trägerschaft der Bezirksregierung Arnsberg (Fischerei & Gewässerökologie in NRW, Albaum) läuft bis zum Jahr 2010. Neben dem Land NRW sind weitere Partner an der Projektfinanzierung beteiligt, z.B. HIT-Umweltstiftung, Rheinfischereigenossenschaft, Hessen, Niederlande und Frankreich.
Die Stiftung-Wasserlauf ist mit der fachlichen Koordination des Projektes beauftragt und hat dazu als erfahrenen Maifisch-Experten Herrn Dr. Peter Beeck angestellt. Herr Beeck hat seinen Bürositz im Aquazoo Düsseldorf und ist erreichbar unter: peter.beeck@wasserlauf-nrw.de.
Das Projekt hat die Wiederansiedlung dieser ehemals häufigen Rheinfischart zum Ziel. Die große Heringsart stieg früher zu Hunderttausenden zum Laichen in den Rhein auf und war Grundlage einer großen Berufsfischerei. In einem wissenschaftlich begleiteten Projekt wird nun schrittweise die Rückkehr dieser außergewöhnlichen Fischspezies unterstützt und der Erfolg der Maßnahmen überprüft. | |

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| 07.12.2006 - Wanderfischaktien laufen gut an
Die symbolischen Aktien zu den elf heimischen Wanderfischarten laufen gut an. Bisher sind bereits über 120 Aktien von 36 Organisationen und Privatpersonen gezeichnet worden, um damit den Aufbau der Stiftung zu unterstützen. Die Ausdrucke sind als Wandschmuck oder Geschenk hervorragend geeignet. Auf Wunsch liefern wir die Aktien auch fertig im Rahmen mit passendem Passepartout (8,50 Euro Selbstkostenpreis). | |

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| 19.07.2006 - Eindrucksvolle Frühjahrswanderung in der Sieg
Die Kontrollen der Fischwanderung an der Sieg haben in der Frühjahrssaison 2006 erfreuliche Ergebnisse hervorgebracht. An stichprobenartigen Kontrolltagen konnten Hunderte von Fischen auf ihrer Laichwanderung registriert werden. Insgesamt dürften pro Saison einige Tausend Fische in die Sieg aufsteigen. Dies entspricht Fischbiomassen von mehreren Tonnen. Neben der Leitfischart Barbe wandern hier vor allem Nasen, Döbel und Rotaugen. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass die Gewässerschutzmaßnahmen neben den meereswandernden Arten, wie Lachs, Meerforelle und Neunaugen, auch allen anderen Flussfischarten zu Gute kommen. Das Wanderfischprogramm NRW hat somit schon viel für die Gewässer erreicht. Die Bemühungen sollen in der dritten Programmphase von 2007 bis 2010 fortgesetzt werden. | |

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| 18.01.2006 - Lachs-Aufstiegssaison 2005 war ein Erfolg
Lachs-Aufstiegssaison 2005 war ein Erfolg Die Aufstiegssaison im Herbst und Winter 2005 war für Nordrhein-Westfalen ein wichtiger Etappenerfolg. Insgesamt wurden an den Gewässern Sieg, Agger, Wupper und Dhünn rund 250 Lachse registriert, die aus dem Meer zum Laichen in diese Flüsse aufgezogen sind. Dabei kann aus technischen Gründen stets nur ein gewisser Teil der Tiere registriert werden. Die tatsächliche Aufsteigerzahl könnte nach Schätzungen im Bereich von 500 Tieren liegen. Ein nennenswerter Anteil der Lachse war markiert und ist damit eindeutig bestimmten Besatzgruppen des Wiederansiedlungsprojektes zuzuordnen. Mit Spannung werden nun die Erfolge in der natürlichen Fortpflanzung dieser Elternlachse erwartet. Nach dem Ablaichen der Tiere (Nov./Dez.) schlüpft die Jungfischgeneration im kommenden Mai aus den Laichgruben am Gewässergrund.
Die Dichten der jungen Lachse werden im Rahmen des Wanderfischprogramms NRW regelmäßig erhoben, um den Erfolg der Wiederansiedlung zu überwachen. Die positiven Ergebnisse aus den Frühjahren 2004 und 2005 geben dabei Anlass zur Hoffnung.
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| 09.10.2005 - Rekord-Lachsnachweise an der Sieg
Die Aufstiegssaison 2005 läuft bisher gut an. Insgesamt wurden bereits rund 160 laichbereite Lachs-Aufsteiger in NRW registriert. Davon waren 50 Tiere markiert und lassen sich einer genauen Besatzgruppe zuordnen. Die Fänge wurden an den Kontrollstationen Sieg (130 Lachse), Agger (13 Lachse) und Dhünn (14 Lachse) gemacht.
Der Aufstieg wird voraussichtlich noch bis in den Dezember anhalten. Das Gesamtergebnis wird mit Spannung erwartet, die Zwischenbilanz ist jedoch (insbesondere im Vergleich mit anderen Rheinseitengewässern) positiv. Die Tiere laichen von November bis Dezember in den Gewässern ab. | |

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